[Rezension] Harry Potter und der Stein der Weisen


Informationen zum Buch

Titel: Harry Potter und der Stein der Weisen
Autor: Joanne K. Rowling
Erscheinungsdatum: Juli 1998
Format: HC
Verlag: Carlsen
ISBN-10: 3551551677
ISBN-13: 978-3551551672
Seiten: 335
Preis: 15,90€

Das Buch und ich

Begonnen: 23.10.2014
Beendet: 25.10.2014

Das Buch in den Challenges

ABC: Titel - U nd der Stein der Weisen (Harry Potter)
         (Autor - R owling, J.K.)
          Protagonist - Q uirrell, Professor

Rezension
Klappentext
Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist.
Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannendste und aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.
Der Schreibstil
Ich muss sagen, als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe - was war, bevor ich diesen Blog hatte und seitdem bin ich viel kritischer, was Bücher angeht als vorher - hat mir der Schreibstil wesentlich besser gefallen, als diesmal. Allerdings habe ich inzwischen auch einen besseren Vergleich, da ich das Buch ja bereits auf englisch gelesen habe. Ich denke, die Übersetzung ist in der Hinsicht gut, dass alles sehr gut verständlich ist und die Handlung vollkommen richtig übertragen wurde. Allerdings sind im Englischen so Wendungen, die einfach viel eleganter sind, als in dieser Übersetzung und ich denke teilweise hätten andere Wörter/Synonyme genutzt werden sollen. Dennoch ist der Schreibstil von JKR noch immer erkennbar, und diesen liebe ich nun einmal einfach!
Die Handlung
Harry lebt seit etwa zehn Jahren bei seiner Tante, seinem Onkel und seinem Cousin, weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. - Das jedenfalls sagen seine Verwandten. Doch dann bekommt er kurz vor seinem elften Geburtstag Unmengen von Briefen, die ihm jedoch alle vorenthalten werden und dann trifft er den Halbriesen Hagrid, der ihm Verrät, dass er ein Zauberer ist und von nun an nach Hogwarts gehen soll, eine Schule für Hexerei und Zauberei. Kaum dort angekommen beginnen auch schon die Abenteuer und alles endet in einem Kampf auf Leben und Tod mit dem, der seine Eltern auf dem Gewissen hat.
Die Charaktere
Harry ist 11 Jahre alt. Seine Eltern wurden ermordet, als er gerade ein Jahr alt war. Seitdem wohnt er bei den Dursleys, der Familie der Schwester seiner Mutter. Sie verachten ihn und er führt in jeder Hinsicht ein trostloses Leben. Als er erfährt, dass er ein Zauberer ist und nicht mehr bei ihnen Leben muss ist er überglücklich.
Harrys bester Freund ist Ron Weasley. Er ist das zweitjüngste Kind der 7 Geschwister und leidet in gewisser Weise darunter, dass er nie besonders viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Dennoch hat er zu eigentlich allen in seiner Familie ein sehr gutes Verhältnis.
Hermine Granger ist den beiden Jungen alles andere, als sofort sympathisch und es dauert immerhin bis Halloween, dass sie sich anfreunden. Und das auch nur aufgrund gewisser Umstände ;-) Es gibt eben Dinge, die kann man nicht zusammen erleben, ohne hinterher befreundet zu sein. Und die wissbegierige Hermine erweist sich schließlich als äußerst wertvolles Mitglied im Bunde!
Fazit
Ich kann mich nur immer wieder wiederholen und schließlich ist es ja auch schon mehr oder weniger die zweite Rezension zu diesem Buch in einem Jahr. Aber ich liebe JKR, ich liebe Harry, Hogwarts, Hermine, Ron, Hagrid, Hedwig, ...
Ich liebe die ganze Welt und deswegen gebe ich 5 Hedwigs ... ääh Leseeulen ;-)
(Ich gebe hier, ander als bei der englischen Originalversion, nicht die Zusatzeule, weil ich, wie gesagt, finde, dass einige Wörter - besonders bei Dumbledore - nicht wirklich passend sind...)



[DiesDas] Was stimmt nicht mit mir? :o

Hallo meine Lieben :)

Gestern war es nach langem entgegensehen endlich soweit: Meine Freundin und ich besuchten

Harry Potter: The Exhibition


im Odysseum in Köln. Und - was soll ich sagen? - es war einfach MAGISCH! Auch wenn ich zu meiner Schande eingestehen muss, dass ich erst vor knapp einem Jahr begonnen habe die Bücher zu lesen, bin ich ein totaler Potterhead. Ich glaube ich war noch nie von einer fiktiven Welt so extrem begeistert, wie von dieser. (Wahrscheinlich habt ihr das auch schon in andern Posts hier mitbekommen... :D)
Schon vor der Ausstellung habe ich bemerkt, dass mich ein regelrechter Wahn dazu treiben wollte, die Bücher noch einmal zu lesen. - Aber ich habe widerstanden..., denn 
  1. Habe ich noch viel zu viele SuB- und WuLi-Bücher und vor allem
  2. Bin ich aus Prinzip nicht der Typ, der Bücher mehrfach liest. Die einzigen Ausnahmen, die ich bisher gemacht habe, waren Der kleine Prinz (Allerdings habe ich öfters auch nur Ausschnitte gelesen) und die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. 
Ich bin immer der Meinung gewesen, dass es viel zu viele tolle Bücher gibt, als dass ich ein und das Selbe mehrfach lesen sollte.

Also Leute: Was ist los mit mir???
Seit der Ausstellung ist mein Drang, Harry Potter zu rereaden exponential in die Höhe gerast. Ich bin gleich in den nächsten Buchladen und habe mir Harry Potter und der Stein der Weisen gekauft, weil wir aufgrund mysteriöser Umstände genau dieses Buch nicht haben. Auf der Rückfahrt nach Hause habe ich dann gleich das halbe Buch verschlungen. Es ist einfach so unnormal für mich, ein Buch mehrfach zu lesen und es dann auch nicht zu langweilig zu finden oder so...

In der nächsten Woche werde ich ein paar Fotos aus der Ausstellung uploaden, ich hoffe damit kann ich euch einen kleinen Eindruck von der Magie dort überbringen.

Wie sieht es mit euch und Büchern aus... Rereaded ihr oft, immer, manchmal, nie? Und warum? Ich freue mich hier wirklich über Antworten, weil ich gerne eure persönliche Meinung hierzu hören möchte!

Alles klar, ich hoffe ich habe euch jetzt nicht gelangweilt mit meinen Selbstzweifeln ;D
Alles Liebe und bis bald!

Mareike :)

[Rezension] Die Stadt der träumenden Bücher

Informationen zum Buch

Titel: Die Stadt der träumenden Bücher
Autor: Walter Moers
Erscheinungsdatum: 2007
Format: HC
Verlag: Piper
ISBN-10: 3492045499
ISBN-13: 978-3492045490
Seiten: 464
Preis: 26,99€

Das Buch und ich

Begonnen: 16.10.2014
Abgebrochen: 18.10.2014

Das Buch in den Challenges

SuB: Lies Die Stadt der träumenden Bücher!

Rezension
Klappentext
Der junge Dichter Hildegunst von Mythenmetz erbt ein makelloses Manuskript, dessen Geheimnis er ergründen möchte. Die Spur weist nach Buchhaim, in die Stadt der Träumenden Bücher … Walter Moers entführt uns in das Zauberreich der Literatur, wo Bücher nicht nur spannend oder komisch sind, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Nur wer bereit ist, derartige Risiken in Kauf zu nehmen, möge dem Autor folgen. Allen anderen wünschen wir ein gesundes, aber todlangweiliges Leben!
Der Schreibstil
Soweit ich mich erinnern kann, ist es das erste Buch, dass ich von Walter Moers gelesen habe und sein Schreibstil hat mir wirklich gefallen. Warum habe ich das Buch dann abgebrochen? Es lag nicht direkt an der Handlung, sondern viel mehr daran, dass es nicht das Thema war, für dass ich mich besonders interessiere... Und dass ich vielleicht auch nicht ganz der Alterskategorie entspreche...
Ich mache aber hier keine Abzüge deswegen!
Die Charaktere
Es gibt den Jungautoren Hildegunst von Mythenmetz. Sein Dichtpate ist gerade verstorben und er begibt sich auf seine erste große Reise heraus aus der Lindwurmfeste, der Heimat aller Lindwürmer. Er sucht nach einem Autoren, den er jedoch nicht kennt und von dem er nur ein kurzes Manuskript besitzt...
Fazit
Die Geschichte an sich ist eine schöne Idee, und ich bin überzeugt, dass es viele Menschen gibt, denen es sehr gut gefällt. Aber es ist einfach nicht mein bevorzugtes Gebiet der Fantasy-Literatur, aber ich gebe dennoch 4 von 5 Eulen, da es mir vor etwa 6 bis 7 Jahren wahrscheinlich sehr gut gefallen hätte :)



[Rezension] Mein Schiff in der verfluchten Karibik

Informationen zum Buch

Titel: Mein Schiff in der verfluchten Karibik
Autor: Udo Thies
Erscheinungsdatum: 20. Februar 2014
Format: TB
Verlag: Frieling & Huffmann
ISBN-10: 3828031900
ISBN-13: 978-3828031906
Seiten: 120
Preis: 8,90€

Das Buch und ich

Begonnen: 14.10.2014
Beendet: 14.10.2014

Mein Dank gilt dem Frieling Verlag und bloggdeinbuch.de für diese Rezensionsexemplar! Das Buch könnt ihr hier kaufen!

Das Buch in den Challenges

ABC: Titel - M /
          Autor - U do Thies
          Protagonist - U do Thies

Rezension
Klappentext
Wie lustig eineSeefahrt sein kann, erzählt Schauspieler Udo Thieß, der zwei Wochen lang zusammen mit seiner Frau und fast 2000 anderen Passagieren in der Karibik kreuzt. Diese erweist sich als überaus freundlich und weniger verflucht, als es einige populäre Filme glauben machen. Charmant und locker schildert der malerische Inseln, traumhafte Strände, unvergessliche Erlebnisse sowie Begegnungen auch mit den Schattenseiten des einheimischen Alltags. Der eigentliche Star aber ist das Schiff, das seinen Gästen höchsten Komfort und Luxus bietet. In seinem kurzweiligen Bericht nimmt der fabulierfreudige Erzähler neben ausgewählten Reisegefährten auch sich selbst oder den genüsslichen Sturm auf das stets exquisite Büffet mit Vergnügen aufs Korn.
Ein amüsantes Kreuzfahrtenbuch mit nützlichen Informationen und anregenden Impressionen.
Der Schreibstil
Ich glaube, ich habe noch nie einen Film mit Udo Thies gesehen, denke aber dennoch, er sollte lieber bei der Schauspielerei bleiben, oder sich nicht weiter als Autor versuchen. Das ist gar nicht böse gemeint, ich glaube nicht, dass ich ein wirklich gutes Buch schreiben könnte, aber deswegen tue ich es ja auch nicht. Anders als im Klappentext beschrieben, empfand ich seinen Schreibstil als teilweise sehr langweilig und überzogen. Zwischendurch musste ich ab und zu über irgendetwas lachen, aber das war mehr so ein "Wie-dumm"-Lachen. Zudem kam es mir immer wieder vor, als wenn er beim schreiben des Buches zuhause saß und sich etwas ganz raffiniertes einfallen lassen wollte - was jedoch meist leider missglückte.
Zwei Sachen, die mich auch immer wieder regelrecht gereizt habe waren die relativ häufigen Grammatik- und Rechtschreibfehler (sollte es eine zweite Ausgabe des Buches geben, sollte man das vielleicht noch mal bearbeiten) und seine Übersetzungen... Zum Beispiel die folgende:

"'Hey guys, what's up? I told you, I come back in half an hour and pick you up again.' (Freie Ü: Sagt mal, Leute, seid ihr bekloppt? Ich hab euch doch gesagt, ich bin in 'ner halben Stunde zurück und gabel euch wieder auf, oder habt ihr was an den Ohr'n?)" (Seite 47)
Ich meine, mir ist klar, dass das als Scherz sein soll, aber wenn es dann in diesem Format einige Seiten lange Dialoge gibt, nervt es mich schon.
Die Handlung
Der Schauspieler Udo Thies und seine Frau Iris machen ihre dritte Kreuzfahrtreise auf der Mein Schiff 2. In dem Buch werden die 14 Tage der Reise ausführlich beschrieben und veranschaulicht. Von interessanten Reisegefährten und Schlachten am kalten (und warmen) Buffett schreibst er ebenso, wie von den Karibikinseln.
Viel mehr möchte ich zur Handlung gar nicht verraten, da mir nicht einfällt, wie ich mehr erzählen kann, ohne zu viel zu spoilern. Ist ja auch ein recht dünnes Buch.
Was ich hier aber noch anmerken möchte ist folgendes: Ich weiß, wie es ist auf einem Kreuzfahrtschiff zu sein (Ich kenne zwar nicht die TUI-Flotte, aber ich habe schon Kreuzfahrten erleben dürfen). Dabei ist mir aufgefallen, dass dieses Klischee, wer überhaupt eine solche Reise macht, wie sich die Leute an Bord verhalten und so weiter meist sehr weit von der Realität entfernt sind. Genau diese Klischees greift er in seinem Buch jedoch immer und immer wieder auf und schmückt sie bis ins unendliche aus. Vielleicht würde es mich nicht stören, wenn ich das Flair eines Kreuzfahrtschiffes nicht kennen würde, aber so hat es mich schon ein wenig verärgert.
Die Charaktere
Im Zentrum der Handlung stehen Udo Thies und seine Frau Iris.
Er ist bekannt aus Serien, wie Alarm für Cobra 11, GZSZ un Dani Lowinsky. Für mehr Informationen zu ihm könnt ihr euch auch hier informieren :)
Fazit
Wirklich gefallen hat mir an dem Buch eigentlich fast nur, dass es nicht so lang war. Ab und zu war mal eine unterhaltsame Stelle dabei, doch alles in allem empfehle ich es leider nicht weiter. Ich finde es schade, da Kreuzfahrten so toll sind und ich mich auf ein Buch darüber gefreut habe.
Ich gebe nur 2 Eulen.



[Rezension] Teardrop

Informationen zum Buch

Titel: Teardrop
Autor: Lauren Kate
Erscheinungsdatum: 25. August 2014
Format: HC
Verlag: cbt
ISBN-10: 357016277X
ISBN-13: 978-3570162774
Seiten: 528
Preis: 17,99€

Das Buch und ich

Begonnen: 27.09.2014
Beendet: 13.10.2014

Ein riesengroßes Dankeschön an den cbt Verlag und Lauren Kate! Ich habe mich sehr gefreut, dass ihr mich ausgewählt habt, für eines der 20 Rezensionsexemplare!

Das Buch in den Challenges

ABC: Titel - T eardrop
JCC: Monat Oktober - Herbst - kalt(wirkend)es Wasser, fröstelnde Pose trotz kurzen Ärmeln

Rezension
Klappentext
»Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei einem Autounfall starb. Doch dann trifft sie Ander, einen attraktiven und äußerst mysteriösen Jungen. Er bringt sie so durcheinander, dass sie eine Träne vergießt – und Ander fängt sie mit seiner Fingerspitze auf. Auch er scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf. Doch was ist ihr großes Geheimnis? Warum wissen alle anderen davon, nur sie nicht? Und warum verhält sich ihr bester Freund, Brooks, plötzlich so aggressiv ihr gegenüber? Waren sie nicht kurz davor, ein Paar zu werden? Wem kann Eureka noch vertrauen?
Der Schreibstil
Ich habe vor diesem Buch noch kein weiteres von Lauren Kate gelesen. Allerdings hatte ich schon die eine oder andere positive und die eine oder andere negative Kritik gehört/gelesen. Dementsprechend ging ich mit recht neutralen Erwartungen an die Geschichte heran. Ich kann soviel sagen: Ich habe etwas vollkommen anderes erwartet, aber es hat mir dennoch gut gefallen. Ich denke nicht, dass Lauren Kate demnächst meine neue absolute Lieblingsautorin wird, aber mir hat ihr Schreibstil gefallen. Ich konnte das Buch flüssig weglesen, es hat Spaß gemacht ihren Gedankengängen zu folgen und ich konnte auch keine logischen Fehler entdecken. Dass ich dennoch so lange für das Beenden des Buches gebraucht habe, hat ausschließlich mit privaten/schulischen Verpflichtungen etc. zu tun ;-)
Die Handlung
Eureka ist ein ganz normales Mädchen, denkt sie jedenfalls und denkt auch fast die gesamte restliche Welt (sofern diese denn Kenntnis von einem durchschnittlichen Highschool-Mädchen hat). Die einzigen, die das anders sehen, sind ihre Mutter Diana und die sogenannten Saathüter. Einer dieser Saathüter ist Ander. 
Diana stirbt bei einem mysteriösen Autounfall, bei dem ein Welle ihr Auto, in dem auch Eureka saß von einer Brücke schwemmt. Auf unerklärlich Weise überlebt sie, während ihre Mutter nicht wieder gefunden wird.
Ihre Stiefmutter schleppt sie inzwischen von einem Psychiater zum nächsten, ohne dass Eureka es wirklich will. Als sie von einem dieser Termine auf dem Rückweg zur Schule ist, wird sie von dem schönen Ander angefahren, zu dem sie sofort eine tiefe Bindung zu haben scheint. Doch was weiß er über sie, was sie nicht weiß? Was hat es mit den mysteriösen Dingen aus Dianas Nachlass auf sich? Und warum, darf Eureka nicht weinen?
Die Charaktere
Eureka ist Scheidungskind, Halbweise, Stiefschwester eines Zwillingpärchens, Stieftochter der perfekten Rhoda, ...
Als sie vor vielen Jahren einmal sehr stark weinte schlug ihre Mutter ihr ins Gesicht (keine Sorge, dies war das erste und letzte Mal... Diana war alles in allem eine gute Mutter) und sagte ihr, sie dürfe nie wieder weinen. An dieses Versprechen hält sie sich bis heute. Selbst an der "Beerdigung" ihrer Mutter vergoss sie nicht eine Träne.
Doch dann, als sie von Ander angefahren wird, ändert sich das plötzlich und aus einem ihr unerklärlichen Grund verlässt eine Träne ihren Augenwinkel. Ander fängt sie auf und steckt sie sich selbst ins Auge. Von dort an sieht Eureka ihn, der scheinbar alles über sie weiß, immer wieder. Er ist ein Phänomen und offenbar können sich viele Leute, nicht an ihn erinnern, wenn sie ihn einmal sahen. Was ist sein Geheimnis?
Fazit
In "Teardrop" gibt es einmal eine vollkommen neue Idee, für einen Fantasieroman. Hier werden alte Mythen und die Moderne zu einer einzigartigen Konstruktion verknüpft. Und einmal abgesehen von der Geschichte: Schon allein das Cover ist doch der Hammer, oder?
Es gibt ein paar Punkte, die mir nicht so gefallen haben. Ein Detail am Ende zum Beispiel, oder einige Klischees, die meiner Meinung nach nicht unbedingt mit in das Buch gepasst haben (Ich würde sie euch auch benennen, aber das wären zu starke Spoiler). Im Großen und Ganzen aber hat es mich überrascht und gefasst. Ich denke vier Eulen sind hier vollkommen angebracht.



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