[Tag] Der Wander-Tag


Ich wurde von der lieben Lioba getaggt! Dankeschön :)

Die Regeln sind folgende:

  • Beantworte die Fragen und füge das Logo ein.
  • Stelle 10 neue Fragen, die 11. bleibt immer gleich.
  • Tagge bis zu 11 Blogger.
Die Fragen:

1. Schreibe eine Antwort, von der du denkst, dass deine Leser sie schon immer einmal lesen wollten!
Okay, das geht ja gleich schonmal schwer los... Ich weiß nicht, was wolltet ihr denn schon immer einmal von mir hören? Schreibt es in die Kommentare, dann antworte ich ;)

2. Was ist deine schlimmste Macke?
Vermutlich, dass ich ständig alle verbessern muss. Was mich besonders aufregt ist, wenn andere nicht wissen, wann man wie  und als verwendet. Aber auch falsche Fälle etc. werden häufig von mir verbessert. Oder inhaltliche Fehler... Ich bin oft ein echter Besserwisser!

3. Hast du schon einmal von der Sprache Esperanto gehört?
Ja, wieso? Im Informatikunterricht haben wir einmal verschiedene Codierungen und andere Kunstsprachen behandelt und da auch kurz Esperanto und ich habe gehört, dass es so eine Art Allianz zwischen allen Esperantosprechenden gibt. Dass man also einfach zu jemandem hingehen kann und sich dort einmietet oder so...

4. Was ist dir bei einem Blog am wichtigsten und was ist ausschlaggebend dafür, dass du ihn abonnierst?
Das kommt immer spontan. Wichtig ist auf jedem Fall für mich, dass der Blogger sympathisch rüberkommt. Aber auch die Qualität und Art der Posts... Ich glaube so ein richtiges Schema gibt es da bei mir gar nicht...

5. Erzähl uns deine Geschichte. 
Ähm... Ich wurde am 09.01.1998 geboren. Meine ersten eigenen Leseerfahrungen habe ich irgendwann mit 3-4 Jahren gesammelt und seit dem liebe ich das Lesen. Das Bloggen ist für mich zu einer wunderbaren Nebenbeschäftigung geworden um mich mit anderen austauschen zu können. Wenn es nach mir geht, werde ich nach meinem Abi im nächsten Kalenderjahr Medizin studieren und danach in die Hirnforschung oder allgemein neurologische Forschung gehen.

6. Was ist deine Lieblingsschokolade?
Diese Frage ist so böse, wie die Frage nach dem Lieblingsbuch :D Ich liebe Alpenmilch-, Vollmilch-, Nuss-, Mandel-, Minz-Krokant- (!!!), Joghurt-, Keks-, .........-, -schokolade! Schokolade ist einfach sooooo lecker *schleck*!

7. Dein bester Schulstreich war, als ...
Ich könnte mich ehrlich gesagt nicht an einen erinnern... Geschweige denn an den Besten! :-/

8. Was ist dein liebstes Hobby (neben dem Lesen)? Was magst du so daran?
Neben dem Lesen habe ich einige Hobbys, aber da würde ich keinen Favoriten zwischen wählen: Ich spiele in einem Orchester. Ich zeichne und male gerne und ich schlafe gerne :D
In meinem Orchester sind ein paar mir sehr wichtige Menschen und ich liebe die Musik. Die Kunst entspannt mich total. Ich kann dann einfach und fast ohne nachzudenken ausdrücken, was ich denke. Und es ist auch wunderbar zu sehen, wie etwas durch die eigenen Hände geschaffen wird. 
Naja und schlafen tut wohl fast jeder gerne :D Ich liebe es einfach in einem dunklen Raum zu sein und die Augen zu zu haben ;)

9. Wohin willst du unbedingt mal reisen? Oder warst du da schon?
Schwierig... Also ich möchte unbedingt einmal nach Alaska, Australien und nach Orlando. Ich möchte auch unbedingt noch einmal nach Großbritannien. Ich war schon ein paar Mal dort, aber ich finde es so wunderschön! Die Landschaft, die Mentalität der Leute, all das!

10. Liest du Zeitung?
Ab und zu aber nicht regelmäßig.

11. Auf einer Skala von eins bis drölf: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-Tag?
Ich weiß nun nicht, was drölf ist, aber ich setze es mal 12,5 gleich. Dann würde ich so etwa 6-7 sagen. An sich finde ich diese Tags ganz cool... Allerdings habe ich immer keine Ahnung, wen ich tagen soll und manchmal finde ich die Fragen auch echt nicht ganz einfach.


Ich tagge:

Dich!


Beantworte doch Liobas schöne Fragen und schick mir deinen Link. Ich freue mich darauf <3

[Rezension] Das Leben, Zimmer 18 und Du

Informationen zum Buch

Titel: Das Leben, Zimmer 18 und Du
Autor: Nancy Salchow
Erscheinungsdatum: 14. Februar 2014
Format: eBook
Verlag: neobooks Self-Publishing
ASIN: B00FB0A572
ISBN-10 (TB): 978-
Seiten: 312
Preis: 0,99€

Das Buch und ich

Begonnen: 02.01.2015
Beendet: 04.01.2015

Das Buch in den Challenges

CdG: 38 - Ein Buch mit einem schönen Cover.
SuB: 17 - Ein Buch über die Liebe.
Bin: Bücher-Bingo - Ein Buch mit einer Krankheit.

Rezension
Klappentext
Manchmal braucht es nur einen Blick, um das Schicksal zu sehen, nur ein Wort, um es zu verstehen - und nur ein Herz, um ihm zu folgen.
"Ich habe von Anfang an gewusst, dass du es bist."
Es ist die Suche nach dem Sinn des Lebens, die zwei Menschen auf wundersame Weise zueinander führt. Ein Weg, der schwer ist und doch nicht klarer sein könnte. Nancy Salchow verarbeitet in diesem Werk ihre eigene Geschichte, eine fast schon magische Begegnung, den Weg heraus aus dem Burnout und der Depression - und die Erkenntnis, dass das hellste Licht manchmal erst dann sichtbar wird, wenn man die Dunkelheit gesehen hat. Das hellste Licht von allen: Die Liebe.
Der Schreibstil
Gleich zu Beginn ihres Buches stellt die Autorin klar, dass dieses Buch mehr eine Art Tagebuch ist, in dem sie ihre Vergangenheit zu verarbeiten sucht. Aus diesem Grund ist es völlig verständlich, dass es nicht der Schreibstil ist, der hier im Vordergrund steht, sondern die Emotionen. Und diese extremen Emotionen werden durch den mal nicht ganz so perfekten Stil nur unterstrichen. Als Leser fühle ich mich so direkter mit einbezogen und das ganze gewinnt noch einmal an Intensität.
Die Kurzweiligkeit des Buches rührt aber auch daher, dass der Schreibstil sehr sehr unterschiedlich ist. Zum einen ist da dieses tagebuchartige von der Autorin selbst, dann Tagebucheinträge ihrer Mutter in der Zeit, als ihr Bruder Im Krankenhaus ist, oder ein Streitgespräch zwischen ihrem Herz und ihrem Verstand...
Die Handlung
Innerhalb kurzer Zeit verliert Nancy Salchow ihren Zwillingsbruder Martin und ihre Mutter. Ein Schock! Doch das ist nur der Anfang, denn dieser Verlust treibt sie in die Depression, aus der sie allein nicht mehr entkommen kann. Aus diesem Grund beschließt sie, in die Klinik zu gehen. Und dort sieht sie ihn: Bastian. Seine eisblauen Augen und seine Geschichte, die ebenso bewegend wie ihre eigene ist, faszinieren sie von Anfang an. Dabei ist Nancy doch verheiratet... Doch zum ersten Mal in ihrem Leben fühlt sie sich wirklich verstanden...
Die Charaktere
Autorin Nancy Salchow verliert kurz hintereinander ihren Zwillingsbruder und ihre Mutter. Ihre Art, sonst immer in allem einen Sinn zu sehen wird dadurch so vehement blockiert, dass sie in eine Depression gerät. Sie weiß, nicht, mit wem sie reden und bei wem sie wirklich sie selbst sein kann. Sie weiß nur: Bei ihrem Mann geht das nicht. Viel zu oft ist er mit ihren Gefühlen überfordert und ignoriert sie dann einfach.
In der Klinik trifft sie Bastian. Er ist 50 Jahre alt und hat innerhalb einer Woche seine Frau und sein Haus verloren. Daraufhin verfiel er dem Alkohol. Erst nach mehrmaligem Hinweisen in der Klinik gelingt es ihm seinen Ärzten klar zu machen, dass er nicht einfach nur Alkoholiker ist, sondern dass es eine Depression ist. Und so spielt das Schicksal Schicksal und führt zwei Menschen zueinander...
Fazit
Ein berührendes und tiefgründiges Buch, das zeigt, dass man Licht manchmal erst sieht, wenn man die Dunkelheit kennt. Ich finde es wirklich mutig von der Autorin so offen mit ihrer Krankheit umzugehen. Das traut sich bei weitem nicht jeder!



[Rezension] Ausgefressen - Hörbuch

Informationen zum Hörbuch

Titel: Ausgefressen
Autor: Moritz Matthies
Leser: Christoph Maria Herbst
Erscheinungsdatum: 17. Februar 2012
Verlag: Argon Hörbuch
ISBN-10: 3839811341
ISBN-13: 978-3839811344
Länge: 5 h, 10 min
Preis: 7,99€



Das Hörbuch und ich

Begonnen: 31.12.2014
Beendet: 01.01.2015

Das Hörbuch in den Challenges

CdG: 37 - Ein gekürzte Hörbuch
Bin: Bücher-Bingo - Ein Buch, das dich Lachen lässt

Rezension
Klappentext
"Gestatten? Mein Name ist Ray. Seit ich denken kann, will ich Privatdetektiv werden. Im Grunde, das wird jedem einleuchten, gibt es keinen Job, für den ein Erdmännchen besser geeignet ist. Überwachen und Observieren gehören quasi zu unserer genetischen Grundausstattung. Gleiches gilt für Spuren lesen und Herumschnüffeln. Ich bin der geborene Schnüffler. Nur dass meine Fähigkeiten hier im Zoo völlig verkannt werden. Besser gesagt: wurden. Denn heute ist Phil aufgetaucht. Und so, wie es aussieht, braucht er unsere Hilfe."
Schreib- und Lesestil
Zunächst zum Schreibstil: Ausgefressen ist ein sehr lustiger Erdmännchen-Krimi. Man kann viel Lachen und Schmunzeln und die Charaktere sind genial ausgearbeitet.
Unterstützt wird dieser super Stil von Christoph Maria Herbst. Er ist mein absoluter Lieblingshörbuchleser der letzten Jahre geworden. Wie er für jedes Zootier eine eigene Stimme entwickelt, die freche Art der Erdmännchen rüberbringt und das ganze trotzdem nicht ins Lächerliche zieht ist wirklich eine große Kunst.
Die Handlung
Erdmännchen Ray aus dem Berliner Zoo wird ständig unterschätzt. Sein heimlicher Wunsch, seit er denken kann: Privatdetektiv sein. Doch was soll er schon für Fälle lösen? Welcher der Pinguine nun Max ist? Oder welcher Flamingo wie heißt? Nein. Doch eines Tages taucht der menschliche Privatdetektiv Phil auf und - welch ein Wunder! - versteht die Erdmännchensprache. Und schon findet sich Ray im größten Abenteuer seines bisherigen Lebens wieder.
Die Handlung ist echt interessant. Es gibt da verschiedene Ebenen, könnte man sagen. Zum einen natürlich Ray und Phil, das Ermittlerteam. Doch auch die Beziehung von Ray und einer gewissen Chinchilla-Lady namens Elsa ist nicht ganz unbedeutend. Das alles wird gut miteinander verwoben, sodass es keine logischen Lücken oder so gibt und sehr gut durchdacht wirkt.
Die Charaktere
Protagonist ist das Erdmännchen Ray. Er lebt mit seinem Clan im Berliner Zoo und ist mit seiner Lage, vermutlich nicht zukünftiger Clanchef zu werden mehr als unzufrieden. Vor allem, da dieses Amt seinem älteren Bruder Rocky zufallen soll, der nun nicht gerade für seine Intelligenz bekannt ist. Im Gegensatz zu Rocky ist sein jüngerer Bruder Rufus so etwas wie der Nerd der Sippe und mit seiner Hilfe kommt es auch zum Kontaktschließen mit Phil.
Er ist Privatdetektiv und hat einen neuen Fall, der ihn in den Zoo führt. Er ist Alkoholiker und hatte nicht gerade das leichteste Leben. Dennoch ist er ein netter Kerl und für den einen oder anderen Spaß zu haben.
Fazit
Ein Hörbuch, dass einen immer und immer wieder zum Lachen bringt. Es ist wunderbar amüsant und leider schon fast etwas zu kurz, da es einfach so wunderbar genial und einfallsreich ist. Ganz eindeutig: 5 Eulen!



[Vorstellung] Bücherbingo


Und nun Ladies and Gentlemen, darf ich vorstellen:



Diese Bücherbingo-Challenge (BBC) ist eine super Idee von der Bloggerin von allthesespecialbooks.blogspot.de. Es funktioniert folgendermaßen: Sie hat 4 Bingoscheine vorbereitet, die es abzuarbeiten gilt. Dabei kann jedoch jeder Teilnehmer selbst entscheiden, wie viele Scheine er nimmt und in welchem Zeitraum er sie erfüllen möchte. 
Ich habe mich für das Jugendbuch-Bingo, das Buchcover-Bingo und das Bücher-Bingo entschieden. Die letzte Karte wäre ein Klassiker-Bingo gewesen, doch da ich eher selten Klassiker - und schon gar nicht 25 in einem Jahr - lese, bleibe ich lieber bei diesen.
Einen Bingo erreicht man, wenn man alle Aufgaben einer Karte abgearbeitet hat.
Hier sind die Bingoscheine:


Auf der Challengeseite werde ich sie immer aktualisieren und Rezensionen verlinken.
Ich habe mir als Ziel gesetzt, mindestens einen Bingo innerhalb eines Jahres zu erreichen. Danach werde ich entscheiden, inwiefern ich diese Challenge fortführen möchte.


Liebe Grüße
Mareike

PS: Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr!

[GSC] Schätze im Dezember

The woman who stole my Life von Marian Keyes

"'You know the way we can see the light from stars even though they're long-dead? That's us.'"
("'Du weißt, man kann das Licht von Sternen sehen, die schon lange tot sind? Das sind wir.'")
(Seite 262)

"'[...] May you be well, may you be happy, may you be free from suffering.' - 'Is that mantra for me or for the pastry?' - 'The pastry. It can't be part of your life but you don't wish it ill, right?'"
("'Möge es dir gut gehen, mögest du happy sein, mögest du frei von Leid sein.' - 'Ist dieses Mantra für mich, oder für die Pastete?' - 'Für die Pastete. Sie kann nicht Teil deines Lebens sein, aber du wünschst ihr trotzdem nicht, dass sie krank wird, richtig?'")

Das Weihnachtswunder des Henry N. Brown von Anne Helene Bubenzer

"Über Weihnachten kann man sagen, was man will, aber eins ist sicher: An diesen Tagen liegt mehr in der Luft, als Plätzchenduft  und Schneegestöber. Ja, ich behaupte, an diesen Tagen ist buchstäblich alles möglich, vor allem das Unmögliche."
(Seite 7)

"Wenn ich in meinem Leben etwas gelernt (habe, dann ist es wohl, dass man nie genug Erfahrungen gemacht hat. Dass man nie das Ende des Wissens erreicht und eine Sache nie aus allen möglichen Perspektiven betrachtet hat."
(Seite 36)

"Eltern und Kinder haben es wirklich nicht leicht miteinander. In keiner anderen Beziehung sind die Erwartungen höher und die Enttäuschungen größer. Und das Erstaunlichste ist: Es bleibt ein Leben lang so. Egal wie alt sie werden."
(Seite 60)

"Alle Tränen, die in meinem Beisein vergossen worden sind, müssten zusammengenommen ein kleines Meer füllen können. Ich habe sie unterscheiden gelernt, wie ein Eskimo hundert Arten von Schnee erkennt. Wuttränen, Trotztränen, Tränen der Trauer, der Angst, der Hilflosigkeit und der Enttäuschung. Lachtränen, Verzweiflungstränen, Tränen der Erschöpfung und der Erleichterung, sogar Tränen der Lust. Tränen des Glücks, Tränen der Freude, Tränen der Ergriffenheit, der Rührung, gespielte Tränen, Tränen des Aufgebend und Tränen der Entschlossenheit. Die Reihe ist unendlich, denn eigentlich, glaube ich, gibt es für jeden Zustand der Seele die passenden Tränen. Eins haben sie aber alle gemeinsam - sie zeigen den Menschen in nackter Empfindung."
(Seite 62)

"Solche wie ich wachsen nicht auf Bäumen. Solche wie ich werden geliebt. An solche wie mich erinnert man sich ein Leben lang."
(Seite 91)

"Seid Realisten, fordert das Unmögliche."
(Seite 102)

"Das mit der Erinnerung ist so eine Sache. Sie kommt und geht, wie es ihr passt, und ist einfach überhaupt nicht verlässlich. Sie verändert sich mit der Zeit, wird glattgeschliffen und feingewaschen, wird runder und meist schöner. Sie wird einfacher und eindimensionaler, als würde die Zeit Schicht um Schicht von ihr abtragen. So ist es jedenfalls mit meinen Erinnerungen, und ich glaube, dass Menschen und Bären sich in diesem Punkt nicht wesentlich unterschiednen."
(Seite 109)

"Die Welt hat sich im Eiltempo verändert, fast könnte man meinen, nach jeder Umdrehung habe sie ein neues Gesicht. Aus Telefonen wurden Handys, aus Schreibmaschinen Computer und aus Kriegsfeinden Verbündete. Aus Atomen machte man erst Bomben und dann Strom. Und all das während eines Menschen- beziehungsweise Bärenlebens."
(Seite 116)


Letztendlich sind wir dem Universum egal von David Levithan

"Jeden Tag bin ich jemand anders. Ich bin ich - soviel weiß ich - und zugleich jemand anders. Das war schon immer so."
(Seite 7)

"Kein Leben ist real, wenn niemand um seine Realität weiß. Und ich will, dass mein Leben real wird."
(Seite 117)

"Die Fragen werden nie ein Ende nehmen, Jede Antwort führt zu neuen Fragen,"
(Siete 266)

"Jetzt ist es mein Vater, der dahinzuschwinden scheint. Als ob wir, wenn ein uns Nahestehender stirbt, unmittelbar davor den Platz mit ihm tauschen. Und in der Zeit, die es braucht, um über den Verlust hinwegzukommen, dass Leben des anderen rückwärts leben, von Krankheit zu Gesundheit, vom Leben zum Tod."
(Seite 330/331)

"Ich wollte, dass die Liebe alles überwindet. Doch das kann sie nicht. Sie kann nichts aus sich heraus tun. Es liegt an uns, in ihrem Namen alles zu überwinden."
(Seite 348)

"Es gibt so vieles, was ich hier nicht haben kann, und dazu noch einiges, und dazu noch einiges, was hier nicht zu finden ist. Was ich aber finden sollte."
(Seite 375)

"[...] Barnard Shaw: Tanz ist ein vertikal zum Ausdruck gebrachtes horizontales Verlangen."
(Seite 376)

"Wenn man in das Universum starrt, ist sein Mittelpunkt nur Kälte. Und Leere. Letztendlich sind wir dem Universum egal. Dem Universum und der Zeit. Deswegen dürfen wir einander nicht egal sein."
(Seite 392)


Herren der Liebe von A. J. Blue

"Siehst du, wenn man nicht immer tut, was alle erwarten, hat man viel mehr Spaß."
(Position 1324)

"Carpe noctem"
(Position 2407)

"'[...] Ich finde jemanden zu küssen ist etwas viel Intimeres, als mit jemandem Sex zu haben.'"
(Position 2619)

"Verdrängung ist zwar manchmal die einfachere Lösung, aber auf Dauer tot sie die Seele."
(Position 3788-3789)


Camp Paradis von Jean-Paul Nozière

"'[...] dans la réalité, les héros ne vivent jamais très longtemps.'"
("'[...] in der Realität leben die Helden nie sehr lange.'")
(Seite 59)
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