Rezension | Die Mitte der Welt


Die Mitte der Welt | Andreas Steinhöfel | Carlsen Verlag | HC | 472 Seiten | 19,99€ | ✼✼✼

Klappentext
Was immer ein normales Leben auch sein mag – der 17-jährige Phil hat es nie kennengelernt. Denn so ungewöhnlich wie das alte Haus ist, in dem er lebt, so ungewöhnlich sind auch die Menschen, die dort ein- und ausgehen – seine chaotische Mutter Glass, seine verschlossene Zwillingsschwester Dianne und all die anderen. Und dann ist da noch Nicolas, der Unerreichbare, in den Phil sich unsterblich verliebt.

Rezension | Der nächstferne Ort



Der nächstferne Ort | Hayley Long | Königskinder Verlag | HC | 336 Seiten | 19,99€ | ✼✼✼✼✼

Klappentext
Ein schrecklicher Autounfall und von einer Sekunde auf die andere ist im Leben der beiden Brüder Griff und Dylan nichts mehr, wie es war. Während der 13-jährige Griff verzweifelt versucht, sich von der Trauer um den Verlust seiner Familie nicht überwältigen zu lassen, lässt Dylan nichts unversucht, seinen jüngeren Bruder zu schützen und ihm dennoch langsam zurück ins Leben zu helfen. Tatsächlich gelingt es den beiden auch ganz allmählich, ihren Platz wieder zu finden – jeder für sich und trotzdem gemeinsam. 

Aktion | Ein Vorbild für mich...


Marie Curie ist schon seit sehr langer Zeit ein Vorbild für mich und im Rahmen der Bloggerparade von arsEdition möchte ich euch heute berichten warum. Anlass ist die Veröffentlichung eines wirklich starken und tollen Buches: Power Women - Geniale Ideen mutiger Frauen. Habt ihr Interesse an diesem Exemplar? Am Ende des Beitrags findet ihr die Gelegenheit ein Exemplar zu gewinnen ;-)

Rezension | Pheromon. Sie riechen dich



Pheromon. Sie riechen dich | Rainer Wekwerth und Thariot | Planet! | TB | 417 Seiten | 17,00 € |
✼✼✼✼✼ + (✼)

Klappentext
Stell dir vor, du bist siebzehn Jahre alt. Du stehst vor dem Spiegel und entdeckst in deinen Augen einen goldenen Schimmer, der vorher nicht da war. Aber das ist nicht alles. Plötzlich kannst du die Gefühle der Menschen riechen, brauchst keine Brille mehr und löst die schwierigsten Matheaufgaben im Kopf. 

Irgendwie cool.
Irgendwie verstörend.
Noch während du dich fragst, was mit dir los ist, beginnt ein Abenteuer ungeahnten Ausmaßes. Ein Kampf um das Schicksal der ganzen Welt – und du bist mittendrin.

Rezension | Foster vergessen


Foster vergessen | Dianne Touchell | Königskinder Verlag | HC | 208 Seiten | 16,99€ | ✼✼✼✼✼

Klappentext
Es beginnt ganz schleichend. Dass Fosters Vater Sachen vergisst. Den Herd auszustellen zum Beispiel. Oder einen wichtigen Termin bei der Arbeit. Und zu Anfang macht sich Foster noch keine Gedanken deswegen, denn schließlich vergisst er selbst ja auch manchmal was. Doch dann häufen sich die Vorfälle und Foster versteht einfach nicht, warum das Gedächtnis seines Vaters immer löchriger wird und mehr und mehr Sachen daraus verschwinden. Und was, wenn er auch ihn, Foster, irgendwann ganz vergessen wird?

-->